Studienergebnisse zur Berufsorientierung bei Schülern

Ausbildung oder Studium? Vollzeitstudium oder duales Studium? Und in welchem Bereich? Noch nie gab es so viele Möglichkeiten wie heute. Das ist für Schüler, die am Anfang ihres beruflichen Lebens stehen, natürlich super. Doch welcher Weg ist der richtige? Weil es so viele Angebote gibt, ist diese Entscheidung nicht immer leicht. Informationen zur Berufsorientierung sind dabei das A und O. Wie und wo holen sich Schüler diese Informationen? Auf welchem Weg möchten sie die Informationen am liebsten bekommen? Antworten auf diese Fragen liefert die Schülerbefragung 2017 der apoBank.

Ausbildungsmarkt

Dass das Angebot an Ausbildungsstellen größer ist als die Nachfrage, spiegeln die Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wider. Im Ausbildungsjahr 2016 blieben von 563.800 Ausbildungsplätzen (+- 0 % im Vergleich zu 2015) 43.500 Plätze (+4,5 % zum Jahr 2015) unbesetzt. Wird der Zeitraum 2009 bis 2016 betrachtet, lässt sich eine Steigerung von +147 % erkennen![1] Parallel dazu waren 20.600 Personen (-1,1 % zum Jahr 2015) zum Ausbildungsjahr 2016 unversorgt und ohne Alternative zur Ausbildung.[2] Die Differenz von 43.500 freien Ausbildungsplätzen zu 20.600 unversorgten Bewerbern basiert auf Passungsproblemen durch qualifikatorische, regionale und berufliche Aspekte.[3]

Der Überhang an Ausbildungsangeboten ist aber nicht nur dem demografischen Wandel geschuldet, sondern auch den vielfältigen Alternativen im deutschen Bildungssystem. So steigt die Zahl der studienberechtigten Schulabgänger und immer mehr entscheiden sich für Universitäten oder Hochschulen.[4]

Generation Z

Die Generation Z, zwischen 1995 und 2009 geboren, drängt heute nach und nach auf den Arbeitsmarkt. Bislang gibt es nur wenige Studien über die Arbeitseinstellung dieser Generation.[5] Diese Generation wird häufig als Generation Internet oder iGeneration bezeichnet, da schon im frühen Kinderalter Handy, iPod o. ä. zu ihrem Standard gehört und sie in der Welt der Digitalisierung aufwächst.[6] Zudem ist diese Generation durch die Wirtschafts- und Finanzkrise geprägt. Sie hat nicht den Anspruch, die „Welt zu retten“; vielmehr ist es ihr wichtig, möglichst flexibel arbeiten zu können. Die strikte Trennung von Beruf- und Privatleben spielt keine Rolle, sondern vielmehr der Einklang beider.[7]

Jede Zielgruppe hat bestimmte Bedürfnisse im Hinblick auf das Informationsverhalten zur Berufswahl und nutzt dabei unterschiedliche Kanäle und Medien.[8] Die Generation Z bevorzugt Online-Kommunikation und zieht diese klassischen Kommunikationsmitteln wie Büchern oder Zeitungen vor.[9] Das Smartphone ist für diese Generation das Hauptkommunikationsmittel, schließlich gehen 89 % der 16- bis 18-Jährigen damit ins Internet. Generell nutzt die Generation Z das Internet vordergründig für Kommunikationszwecke, erst danach folgt die Nutzung zur Unterhaltung.[10] Trotz der hohen IT-Affinität der Generation Z sind die sozialen Netzwerke als Informationsquelle für die Berufsorientierung nicht die Lösung aller Probleme.[11]

Allgemein sollte das Informationsverhalten konstruktiv diskutiert werden, wobei die Unternehmen das Informationsverhalten der Generation Z jedoch nutzen und nicht ignorieren sollten.[12]

Point of Contact

Der Point of Contact ist aus dem originären Marketing oftmals unter den Begriffen Single Point of Contact oder Point of Sale (kurz: PoS) bekannt. Bei den Marketingaktivitäten am PoS werden alle Kommunikationsinstrumente an der Kontaktstelle zur Zielgruppe eingebunden.[13] Das folgende Zitat macht deutlich, welchen Stellenwert der PoS hat: „Klassische Medien bringen Marken und Produkte in den Kopf der Menschen. PoS-Medien bringen diese in den Einkaufswagen.“[14] Am PoS besteht die Möglichkeit, durch Kommunikationsmaßnahmen die entsprechende Zielgruppe mit Informationen zu versorgen und in ihrer Kaufentscheidung zu beeinflussen.[15]

Soll durch Maßnahmen am PoS beim Kunden die Kaufentscheidung positiv beeinflusst werden, ist eine ansprechende Präsentation des Produkts notwendig.[16] Oft fällt die Kaufentscheidung erst am PoS.[17] Sind starke Marken in den Köpfen der Kunden verankert, fällt eine schnelle Entscheidung. Schwache Marken müssen durch die Maßnahmen die Bekanntheitsnachteile ausgleichen.[18] Bei starken und bekannten Markennamen wird durch Botschaften das Unterbewusstsein der Kunden angesprochen. Dies bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass unbekannte oder weniger bekannte Marken wirkungslos sind.[19] Die Entscheidung des Kaufs am PoS erfolgt nach neuesten Erkenntnissen nicht bewusst, sondern intuitiv. Sympathie als emotionale Bewertung spielt eine wichtige Rolle und ist Auslöser für die Handlung. Informationen müssen präzise vermittelt werden, um eine anstrengende Verarbeitung der Informationen zu vermeiden.[20]

Kenntnisse aus den Bereichen Wahrnehmung und Entscheidung der Kunden sollten seitens der Unternehmen vorliegen.[21]

Abgeleitet vom originären Marketing auf das Ausbildungsmarketing, bedeutet dies, dass das zu platzierende Produkt das Unternehmen bzw. das Stellenangebot und der Schüler der Kunde ist. Der Point of Contact bei Schülern ist der unmittelbare Lebensraum dieser Zielgruppe und umfasst nicht nur die Schule an sich, sondern auch den privaten Lebensraum bzw. die Nutzung von sozialen Netzwerken. Um eine erfolgreiche Positionierung des Unternehmens bzw. des Stellenangebots bei Schülern zu gewährleisten, ist es notwendig, die Informationskanäle der Zielgruppe zu kennen.

Die vielfältigen Kommunikationsmedien lassen im Ausbildungsmarketing viele Touchpoints zur Zielgruppe zu. So können Unternehmen über soziale Netzwerke, über Online-Portale, aber auch durch die sogenannten Out of Home-Medien auf sich aufmerksam machen. Ob über Plakate, Werbung im öffentlichen Personennahverkehr, Guerilla-Marketing etc., – Möglichkeiten gibt es genug. Viel wichtiger ist die Frage, wo die Zielgruppe unterwegs ist und wo sie auch auf Unternehmen treffen möchte. Aber die Zielgruppe Schüler steht noch vor einer ganz anderen Entscheidung!

Ergebnisse der Schülerbefragung 2017

Ausbildung oder Studium? Vollzeitstudium oder duales Studium? Und in welchem Bereich? Noch nie gab es so viele Möglichkeiten wie heute. Das ist für Schüler, die am Anfang ihres beruflichen Lebens stehen, natürlich super. Doch welcher Weg ist der richtige? Weil es so viele Angebote gibt, ist diese Entscheidung nicht immer leicht. Informationen zur Orientierung sind dabei das A und O. Wie und wo holen sich Schüler diese Informationen? Auf welchem Weg möchten sie die Informationen am liebsten bekommen? Antworten auf diese Fragen liefert die deutschlandweite Schülerbefragung 2017 der apoBank. Die Ergebnisse zeigen deutlich die Bedeutung des Point of Contact bei der Zielgruppe Schüler.

Die Datenerhebung erfolgte mittels standardisiertem Online-Fragebogen. Das notwendige Panel wurde bereitgestellt durch die respondi AG. Der Befragungszeitraum war vom 14. bis 22. September 2017. Insgesamt konnte ein n=506 Schüler festgehalten werden.

Die gesamte Studie inkl. Grafiken können Sie sich am Ende kostenfrei herunterladen.

Nach der Schulzeit

Ausbildung? Duales Studium? Vollzeitstudium? Was kommt für die Schüler nach der Schulzeit in Frage? Dabei erscheint eine Ausbildung nicht so unattraktiv, wie oftmals vermutet. 49 % der Schüler können sich nach der Schulzeit eine Ausbildung vorstellen. Im Vergleich dazu können sich 53 % ein duales Studium und 59 % ein Vollzeitstudium vorstellen.

Soziale Netzwerke

Bei der Betrachtung der Nutzung einzelner Social-Media-Kanäle bei Schülern bestehen Unterschiede in Nutzungsintensität und Relevanz.

  • Facebook wird von 61 % der Schüler generell genutzt. Allerdings möchten hier nur 40 % der Schüler Informationen zu Arbeitgebern erhalten.
  • 85 % der Schüler nutzen Instagram allgemein. 37 % der Schüler geben an, sich über dieses soziale Netzwerk über Arbeitgeber zu informieren bzw. hier Informationen erhalten zu wollen.
  • Via Snapchat möchten nur 20 % der Schüler Informationen bekommen; 79 % der Schüler sind bei Snapchat privat aktiv.
  • 98 % der Schüler nutzen WhatsApp. 33 % der Schüler signalisieren eine Relevanz.
  • 94 % der Schüler sind bei YouTube privat aktiv. Nur 40 % der Schüler möchten über YouTube Informationen zu Arbeitgebern erhalten.
  • 24 % der Schüler nutzen gar keine sozialen Netzwerke, um sich über Karrierethemen zu informieren!
Welche sozialen Netzwerke von Schülern privat und für die Berufsorientierung genutzt werden

Vergleich zur Nutzung von sozialen Netzwerken bei Schülern

Online-Portale

63 % der Schüler bevorzugen die Suche über Google. Deutlich dahinter liegt mit 33 % die Jobbörse der Agentur für Arbeit. Klassische Portale für die Suche nach Plätzen für die Ausbildung oder ein duales Studium bewegen sich auf einer Bandbreite von 22 % (ausbildung.de) bis 3 % (azubister.net). Google sowie die Jobbörse der Agentur für Arbeit haben die höchste Relevanz. Die klassischen Portale verteilen sich recht einheitlich und keines sticht besonders hervor.

Google deutlich die Nr. 1 bei der Suche nach Plätzen für die Ausbildung oder das duale Studium

Die Relvanz von Online Portalen in der Berufsorientierung

Persönlicher Kontakt

Was bringt der persönliche Kontakt im Ausbildungsmarketing? Kurz gesagt: eine ganze Menge! Denn 61 % der Schüler möchten über Veranstaltungen in der Schule auf Unternehmen treffen. Zudem sagen 44 % der Schüler, dass sie Ausbildungsmessen besuchen und darüber Informationen zu Arbeitgebern erhalten wollen. Auch Bewerbertrainings in Schulen (42 %) und die Berufsberatung der Agentur für Arbeit (40 %) sind Kanäle, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Weit abgefallen ist das IHK Azubi-Speed-Dating, welches nur von 2 % der Schüler als Kontaktpunkt zu Unternehmen bewertet wird.

Ausbildungsmessen, Veranstaltungen in der Schule, Bewerbertraininigs und die Berufsberatung der Agentur für Arbeit sind für Schüler relevant in der Berufsorientierung.

Persönlicher Kontakt über Veranstaltungen in der Schule und Ausbildungsmessen ist gefragt

Indirekte Kommunikation

Einen weiteren wichtigen Part im Ausbildungsmarketing nimmt die indirekte Kommunikation ein. Die Befragung hat gezeigt, dass Schülern Printangebote besonders wichtig sind. 47 % der Schüler möchten Broschüren von Arbeitgebern erhalten und 41 % der Schüler sehen einen Informationskanal zu Arbeitgebern über Zeitschriften in der Schule. Auch sollten Unterlagen der Agentur für Arbeit (34 %), TV-Werbung (34 %) und Plakate (33 %) nicht vernachlässigt werden. Überraschend ist, dass 28 % der Schüler über die Tageszeitung auf Arbeitgeber treffen möchten. Mit 16 % haben Azubi-Blogs von Unternehmen und mit 13 % Kinowerbung keine hohe Bedeutung in der Ansprache von Schülern.

Schüler nutzen im Rahmen der Berufsorientierung Zeitschriften und Broschüren.

Printmedien sind in der Berufsorientierung nicht zu vernachlässigen

Auch Werbemaßnahmen im öffentlichen Nahverkehr (50 %) und Werbeanzeigen in Apps (56 %) werden von Schülern wahrgenommen. Dagegen werden Postkarten in Restaurants und/oder Bars nur von 15 % der Schüler beachtet.

Der Einsatz von InApp Advertising und Werbung im ÖPNV im Ausbildungsmarketing lohnt sich.

Schüler nehmen InApp Advertisting und Werbung im ÖPNV wahr.

Austauschpartner in der Berufsorientierung

Die Studie zeigt auch, dass Eltern/Familie (86 %) und Freunde/Bekannte (72 %) sehr wichtige und wichtige Ansprechpartner bei der Berufsorientierung sind. Unternehmensvertreter (53 %) haben eine höhere Bedeutung als Austauschpartner als Lehrer (38 %), die Agentur für Arbeit/BIZ (37 %) und die IHK (16 %).

Neben Eltern, Familie, Freunden und Bekannten sind Unternehmensvertreter wichtige Austauschpartner in der Berufsorientierung.

Wichtige Austauschpartner in der Berufsorientierung

Fazit

Der steigende Bedarf an qualifizierten Fachkräften trägt dazu bei, dass Unternehmen im Recruiting der Nachwuchskräfte immer mehr im Wettbewerb stehen. Gleichzeitig gelangen Schüler immer mehr in die Rolle, sich das Unternehmen aussuchen zu können und sich die Unternehmen bei ihrer Zielgruppe bewerben müssen. Der demografische Wandel und die zunehmende Akademisierung tragen dazu bei, dass sich die Situation am Arbeitsmarkt weiter zuspitzt. Daher wird die Kommunikationspolitik auch weiterhin einen bedeutenden Anteil im Ausbildungsmarketing einnehmen. Hierbei stehen den Unternehmen vielfältige Maßnahmen zur Verfügung, über welche sie ihre Zielgruppe erreichen können. Es ist jedoch unabdingbar, dass die Unternehmen ihre Zielgruppe kennen und Kenntnisse über deren Informationsverhalten sowie deren Lebensräume haben. Nur so ist eine genaue Kommunikation am Point of Contact möglich. Die empirische Erhebung zeigt deutlich auf, dass es nicht DAS Medium oder DEN Kanal gibt, über den sämtliche Schüler erreicht werden können. Es ist somit unerlässlich, einen crossmedialen Mix zu wählen. Printmedien, wie so oft erwähnt, sind nicht „tot“ und Onlinemedien sind nicht die Lösung alle Probleme.

Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

  • Bei der allgemeinen Nutzung von sozialen Netzwerken liegt Facebook hinter WhatsApp, YouTube, Instagram und Snapchat.
  • Bei der Nutzung von sozialen Netzwerken zu Karrierethemen sind Facebook und YouTube gleich auf, Instagram knapp dahinter.
  • Google und die Jobbörse der Agentur für Arbeit sind die Online-Portale mit der höchsten Nutzung.
  • Veranstaltungen in der Schule, Bewerbertrainings, die Berufsberatung der Agentur für Arbeit sowie Ausbildungsmessen sind von hoher Relevanz.
  • Printmedien sind gefragt. Zeitschriften in der Schule sowie Broschüren von Unternehmen erreichen die höchsten Werte.
  • Werbung im öffentlichen Personennahverkehr und InApp Advertising werden wahrgenommen.
  • Neben Eltern, Familie, Freunden und Bekannten sind Unternehmensvertreter bedeutende Austauschpartner in der Berufsorientierung.

Es kann also festgehalten werden: Unternehmen sollten sich nicht nur die Frage stellen, welche Medien und Kanäle Schüler in der Berufsorientierung nutzen, sondern auch, ob Schüler über diese überhaupt Informationen zu Arbeitgeber erhalten möchten. Die Maßnahmen der Unternehmen sollten entsprechend an den Nutzungsgewohnheiten und Bedürfnissen der Zielgruppe ausgerichtet und deren Wirksamkeit evaluiert werden. Selbstverständlich ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis ebenfalls maßgebend.

Hier können Sie die Studienergebnisse als pdf-Datei herunterladen.

Literatur:

[1]    Vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung (2017): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2017, Bonn 2017

[2]    Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (2017): Berufsbildungsbericht 2017, Berlin 2017

[3]    Vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung (2017): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2017, Bonn 2017

[4]    Vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung (2015): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015, Bonn 2015; Hohaus, A. (2014): Bewerber verstehen – Ergebnisse einer Studie als Grundlage für ein zielgerichtetes Ausbildungsmarketing, in: Cramer, G., Dietl, S., Schmidt, H., Wittwer, W. (Hrsg.), Ausbilder-Handbuch, Loseblattwerk, 160. Ergänzungslieferung, Köln 2014, S. 1-16

[5]    Vgl. Klaffke, M. (2014): Millennials und Generation Z – Charakteristika der nachrückenden

[6]    Vgl. Deutsche Bildung (2013): Die Generation Z. Ein Ausblick. URL: https://www.deutsche-bildung.de/presse/rss-feed/rss-channels/downloadcenter/news/die-generation-z-ein-ausblick.html; Hesse, G., Mayer, K., Rose, N., Fellinger, C. (2015): Herausforderungen für das Employer Branding und deren Kompetenzen, in: Hesse, G., Mattmüller, R. (Hrsg.), Perspektivwechsel im Employer Branding – Neue Ansätze für die Generationen Y und Z, Wiesbaden 2015, S. 53-104

[7]    Vgl. Reif, M. K. (2015): Alles ändert sich: die Generationen X, Y und Z. URL: http://www.personalblogger.net/2015/06/05/alles-aendert-sich-die-generationen-x-y-und-z/; Scholz, C. (2015): Generation Y plus Z. URL: http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/generation-y-plus-generation-z-13605

[8]    Vgl. Dietl, S. F. (2014): Wahre Schönheit kommt von innen: Ein ganzheitliches Ausbildungsmarketing-Konzept, in: Beck, C.; Dietl, S. (Hrsg.), Ausbildungsmarketing 2.0 – Die Fachkräfte von morgen ansprechen, gewinnen und binden, Köln 2014, S. 115-131

[9]    Vgl. Deutsche Bildung (2013): Die Generation Z. Ein Ausblick. URL: https://www.deutsche-bildung.de/presse/rss-feed/rss-channels/downloadcenter/news/die-generation-z-ein-ausblick.html;

[10]    Vgl. Hesse, G., Mayer, K., Rose, N., Fellinger, C. (2015): Herausforderungen für das Employer Branding und deren Kompetenzen, in: Hesse, G., Mattmüller, R. (Hrsg.), Perspektivwechsel im Employer Branding – Neue Ansätze für die Generationen Y und Z, Wiesbaden 2015, S. 53-104

[11]    Vgl. Beck, C. (2014): Ausbildungsmarketing 2.0 – Unterschätze Teildisziplin des Personalmarketings mit viel Potenzial, in: Beck, C.; Dietl, S. (Hrsg.), Ausbildungsmarketing 2.0 – Die Fachkräfte von morgen ansprechen, gewinnen und binden, Köln 2014, S. 13-69; Hesse, G., Mayer, K., Rose, N., Fellinger, C. (2015): Herausforderungen für das Employer Branding und deren Kompetenzen, in: Hesse, G., Mattmüller, R. (Hrsg.), Perspektivwechsel im Employer Branding – Neue Ansätze für die Generationen Y und Z, Wiesbaden 2015, S. 53-104

[12]    Vgl. Beck, C. (2014): Ausbildungsmarketing 2.0 – Unterschätze Teildisziplin des Personalmarketings mit viel Potenzial, in: Beck, C.; Dietl, S. (Hrsg.), Ausbildungsmarketing 2.0 – Die Fachkräfte von morgen ansprechen, gewinnen und binden, Köln 2014, S. 13-69

[13]    Vgl. Gröpel-Klein, A. (2012): Point-of-Sale-Marketing, in: Zentes, J., Swoboda, B., Morschett, D., Schramm-Klein, H. (Hrsg.), Handbuch Handel, 2. Aufl., Wiesbaden 2012, S. 645-669

[14]    Nagel, M., Ehling, C. (2007): Status Quo: „at retail media“: Eine Befragung zur Verwendung und Bewertung von Medien am POS, URL: http://www.awk.de/fileadmin/redakteur/aktuelles/downloads/popai_status-quo_2007.pdf

[15]    Vgl. Haug, A. (2012): Multisensuelle Unternehmenskommunikation – Erfolgreicher Markenaufbau durch die Ansprache aller Sinne, Wiesbaden 2012; Gröpel-Klein, A. (2012): Point-of-Sale-Marketing, in: Zentes, J., Swoboda, B., Morschett, D., Schramm-Klein, H. (Hrsg.), Handbuch Handel, 2. Aufl., Wiesbaden 2012, S. 645-669

[16]    Vgl. Gründerszene (o.J.): Point of Sale (PoS), URL: http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/point-of-sale-pos

[17]    Vgl. Haug, A. (2012): Multisensuelle Unternehmenskommunikation – Erfolgreicher Markenaufbau durch die Ansprache aller Sinne, Wiesbaden 2012; Gröpel-Klein, A. (2012): Point-of-Sale-Marketing, in: Zentes, J., Swoboda, B., Morschett, D., Schramm-Klein, H. (Hrsg.), Handbuch Handel, 2. Aufl., Wiesbaden 2012, S. 645-669

[18]    Vgl. Haug, A. (2012): Multisensuelle Unternehmenskommunikation – Erfolgreicher Markenaufbau durch die Ansprache aller Sinne, Wiesbaden 2012; Gutjahr, G. (2013): Markenpsychologie – Wie Marken wirken – Was Marken stark macht, 2. Aufl., Wiesbaden 2013

[19]    Vgl. Gutjahr, G. (2013): Markenpsychologie – Wie Marken wirken – Was Marken stark macht, 2. Aufl., Wiesbaden 2013

[20]    Vgl. Gröpel-Klein, A. (2012): Point-of-Sale-Marketing, in: Zentes, J., Swoboda, B., Morschett, D., Schramm-Klein, H. (Hrsg.), Handbuch Handel, 2. Aufl., Wiesbaden 2012, S. 645-669; Gutjahr, G. (2013): Markenpsychologie – Wie Marken wirken – Was Marken stark macht, 2. Aufl., Wiesbaden 2013

[21]    Vgl. Gutjahr, G. (2013): Markenpsychologie – Wie Marken wirken – Was Marken stark macht, 2. Aufl., Wiesbaden 2013

Alexander Hohaus About Alexander Hohaus

Alexander Hohaus (M.sc.) ist in den Bereichen Employer Branding und Personalmarketing zuhause. Bereits in seinem Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Kommunikation, Marketing und Arbeitsrecht begeisterte ihn dieses Themenfeld und er sammelte Erfahrung im HR-Bereich als studentischer Mitarbeiter bei verschiedenen Unternehmen. In seiner Bachelorarbeit erforschte er das Informationsverhalten der Generation Z in Bezug auf das Thema Ausbildung. Zum Ende seines Traineeprogramms mit Schwerpunkt Personalmarketing bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank begann er sein nebenberufliches Masterstudium in Human Resource Management, welches er im April 2017 mit dem akademischen Grad „Master of Science“ beendet hat. Seine Masterarbeit verfasste er über das Thema „Der Point of Contact im Hochschulmarketing – Eine empirische Studie zur Untersuchung der Präferenzen in der Ansprache von Studierenden“. Beruflich ist er seit März 2015 als Referent Personalmarketing bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank zuständig für die Themen Employer Branding und Personalmarketing. Er bloggt rund um die Themen Employer Branding und Personalmarketing.

Comments

  1. Anastasia K. says:

    Also ich finde die Entwicklung der neuen Generation sehr interessant, ich bin auch sehr gespannt wie sich der Arbeitsmarkt entwickeln wird. Bei mir war es immer so dass man der beste sein musste um auch was zu erreichen, Leistung war im Vordergrund. Ich habe mich immer wieder fortgebildet, an vielen Seminaren teilgenommen. Ich habe sogar an einem Rhetorik Seminar, der http://www.deutsche-rednerschule.de/ teilgenommen, um an meiner Performance zu arbeite. Es hat mich sehr weitergebracht. Mal gucken wie sich die nächste Generation entwickelt .

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  1. […] sich Schüler, um sich beruflich zu orientieren und mehr über Arbeitgeber zu erfahren. Bereits 2017 hat die apoBank eine solche Befragung durchgeführt. Daher konnte sie in der aktuellen Studie auch den einen oder anderen Vergleich der […]

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